Nein zur Durchsetzungs-Initiative

Nationalrat Kurt Fluri (FDP/Liberale, Solothurn) übt umfassende, harte Kritik an der Durchsetzungsinitiative der SVP.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Siehe auch Kaspar Surber: „Der Angriff auf die Jugend“.

„Mach den Handstand für den Anstand!“ Ein origineller Kampagnenbeitrag von Operation Libero.

Mehr Informationen finde Sie hier.

*

Die Argumente von Amnesty Schweiz auf deutsch finden Sie hier.

Die Argumente von Amnesty Schweiz auf französisch finden Sie hier.

*

„Die rund 90 Asylsuchenden in den zwei vom Kanton Aargau gemieteten Wohnhäusern in Aarburg AG müssen definitiv nicht ausziehen. Das Bundesgericht hat eine Beschwerde der Gemeinde abgewiesen. Aarburg hatte ein Nutzungsverbot verhängt und ein Baugesuch gefordert. (…)

Die beiden Wohnhäuser an der Aarburger Lindengutstrasse mit insgesamt 15 Wohnungen liegen jedoch in der Wohn- und Gewerbezone (WG 3A). Diese Zone ist für Wohnen sowie für mässig störende Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe bestimmt. Verboten sind gemäss kommunaler Nutzungsordnung einzig Betriebe des Sexgewerbes.

Dass asylsuchende Familien in den Häusern wohnen, ist gemäss Bundesgericht vergleichbar mit Studentenunterkünften und Wohngemeinschaften. Die Asylsuchenden sind auf die bestehenden Wohnungen aufgeteilt. Sie kochen und schlafen im Familienverbund. Es gibt keine Gemeinschaftsküche. (…)“

Mehr Informationen finden Sie hier.

 

*

Zum Menschenrechtstag vom 10. Dezember 2015 schaltete humanrights.ch eine komplett neugestaltete Version auf. Ab sofort können die Artikel der Informationsplattform bequem auch auf dem Smartphone und auf dem Tablet gelesen werden.

Mehr Informationen finden Sie hier.

 

Humanrights.ch lance sa nouvelle version adaptée aux smartphones juste à temps pour la journée des droits humains du 10 décembre 2015. Les lectrices et lecteurs de la plateforme peuvent dès à présent confortablement lire nos articles depuis leurs tablettes et/ou leurs smartphones.

Mehr Informationen finden Sie hier.

*

« En acceptant les statuts du Centre Suisse Islam et Société, le Sénat de l’Université de Fribourg offre à cette nouvelle entité une structure interfacultaire. Le Centre a également trouvé de nouveaux partenaires, qui souhaitent soutenir financièrement le dialogue interreligieux dans un environnement scientifique. (…) »

Mehr Informationen finden Sie hier.

 

„Mit der Annahme der Statuten des Schweizerischen Zentrums für Islam und Gesellschaft durch den Senat der Universität Freiburg erhält das Zentrum eine interfakultäre Struktur. Zudem findet das Zentrum weitere Partner, die den Dialog zwischen den Religionen im wissenschaftlichen Umfeld auch finanziell unterstützen. (…)“

Mehr Informationen finden Sie hier.

Artikel drucken

Tags :

Lascia un commento